Grüner Blick

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September

2026

Nachgefragt: Stadtradeln, Lasershow und Leerstand

Der grüne Stadtverordnete Nicolas Grande fragte, ob die Teilnahme der Stadt Kassel am ‚Stadtradeln‘ auch im kommenden Jahr vorgesehen sei, falls die Finanzierung durch das Land Hessen entfallen sollte. Stadtklimarätin Simone Fedderke antwortete, dass die Stadt Kassel in diesem Falle die gesamten Kosten alleine tragen müsste. Vermutlich würde dies für Kassel Mehrkosten in Höhe von 10.000€ bedeuten, die trotz schwieriger Finanzlage zusätzlich in den Haushalt eingepflegt werden müssten.
Auf die Nachfrage, ob die Stadt Kassel die Initiative hessischer Bürgermeister*innen gegen die Einsparungen auf Landesebene unterstützt, antwortete Fedderke: „Ja. Ausdrücklich.

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Wie ist der aktuelle Planungsstand bezüglich einer Licht- und Lasershow zum anstehenden Jahreswechsel sei, wollte der naturschutzpolitische Sprecher der Rathausgrünen, Malte Gerlach, wissen. Tourismusdezernent Dr. Norbert Wett berichtete, dass für den anstehenden Jahreswechsel bisher keine Planung vorangetrieben worden sei. Die Licht- und Lasershow zum Jahreswechsel 2024/25 habe 75.000€ gekostet. Diese Mittel habe Kassel Marketing bisher nicht eingeplant. Die Stadtverordneten könnten jedoch einen entsprechenden Beschluss fassen.

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Die grüne Fraktionsvorsitzende Eva Koch erkundigte sich nach den Plänen des Magistrats für die weitere Nutzung des leerstehenden Geflüchtetenwohnheims im Stadtteil Nord Holland. Stadtklimarätin Simone Fedderke erläuterte, dass aktuell der notwendige Bedarf und Umfang von Renovierungsarbeiten in den Räumlichkeiten ermittelt werden. Die Fertigstellung der Renovierung soll Ende des Jahres abgeschlossen sein. Bis dahin würden auch Nachnutzungsmöglichkeiten geprüft. Unter anderem sei soziales Wohnen angedacht.